Dettingen-Wallhausen

23.08.2014 (pm) 3. Dettinger Orgelkonzert in Zusammenarbeit mit der Initiative "dettingerArt"

Das dritte Konzert der Reihe „Dettinger Te Deum“ findet am Samstag, den 26.9. 2015 um 16.30Uhr in der Kirche St.Verena in Konstanz-Dettingen statt. An der neuen Metzler-Orgel gestaltet der Kölner Organist Matthias Wand ein abwechslungsreiches Programm.

Mit Vincent Lübecks fanfarenartigem Präludium und Fuge E-Dur, einem strahlenden Beispiel für die Orgelliteratur des norddeutschen Barock, wird das Konzert eröffnet.

Johann Gottfried Walther bearbeitete viele Orchesterwerke für die Orgel, so auch das danach erklingende Concerto des italienischen Meisters Giuseppe Meck.

Johann Sebastian Bachs Fantasie und Fuge g-moll (BWV 542) gehört zu den bekanntesten Kompositionen für die Orgel. Kühne Harmonien durchziehen die Fantasie, die Fugati und improvisatorische Zwischenspiele enthält. Das volksliedartige Fugenthema prägt sich dem Hörer sofort ein. Die Triosonate C- Dur (BWV 529) ist die größte und technisch schwierigste der sechs Orgelsonaten Bachs. Sie ist der Orgel wahrhaft „auf den Leib geschrieben“.

Das Konzert beschließt Felix Mendelssohn-Bartholdys Orgelsonate in d- Moll (op.65 Nr.6), eine groß angelegte „Meditation“ über das „Vater unser“ und den gleichnamigen Lutherchoral.

Matthias Wand stammt aus Bachs Geburtsstadt Eisenach und studierte Kirchenmusik in Görlitz und an der Musikhochschule Weimar bei Prof. Karl-Rainer Böhme. Seiner Anstellung als Domkantor in Erfurt folgte die Tätigkeit als Kirchenmusiker in Köln. Seit vielen Jahren gestaltet er eine Sommerkonzertreihe an der Ostsee. Zu den Höhepunkten seiner Konzerttätigkeit als Organist zählen die Auftritte in Irland (Dublin) und mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin im Konzerthaus Berlin.

Eintritt frei/Kollekte

 

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