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09.05.2014 (dr) Kartierungen der „Natura 2000“-Schutzgebiete

Im Zuge der Ausweisung europäischer Schutzgebiete „Natura 2000“ weist die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz darauf hin, dass Deutschland verpflichtet ist, nach der Meldung der schützenswerten Gebiete gemäß der FFH-Richtlinie („Flora, Fauna, Habitat“) regelmäßige Bestandsberichte an die Europäische Union abzugeben. Derzeit werden in vielen Regionen Managementpläne zur Fortentwicklung der Schutzgebiete entwickelt – unter anderem auch für den Bodanrück und den westlichen Bodensee.

Zu diesen Maßnahmen gehören auch die Kartierungen floristischer und faunistischer Bestände. Diese werden stichprobenartig durch Messungen in den jeweiligen Zonen vorgenommen, die auch auf der Gemarkung der Bodanrückteilorte liegen. Die Landesanstalt gibt bekannt, dass die Arbeiten nur bei freundlichem Wetter vorgenommen und damit nicht im Vorhinein angekündigt werden können. Die Kartierung individueller Lebensräume und Arten wird insgesamt bis 2017 andauern. Auf den jeweiligen Flächen werden keine dauerhaften Messgeräte positioniert; auch Markierungen bleiben aus. Wer sich über die Kartierungen näher informieren möchte, erhält eine Übersicht auf www.lubw.baden-wuerttemberg.de

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