Litzelstetten mit Mainau - kommunikativ

01.03.2013 (dr) Litzelstetten kommunikativ

Lassen Sie uns reden! – Das, was man sonst eher kriselnden Ehe oder in einer Konfliktsituation zu hören bekommt, nimmt sich Litzelstetten als Aufforderung zu Herzen: Untereinander wollen wir ins Gespräch kommen und am besten schon am Ortseingang zeigen, dass wir in unserem Dorf Kommunikation und Transparenz für wichtig halten.

So hat der Litzelstetter Unternehmer- und Gastgeberkreis (LUGa) Fahnen an der Einfahrt aus Richtung des Mainau-Kreisels angeregt, die erkennen lassen, dass wir Menschen bei uns freudig empfangen. Und dass es den Bürgern ein besonderes Anliegen ist, Dialog zu betreiben und jeden in unsere Dorfgemeinschaft zu integrieren, zeigt die Öffentlichkeitsarbeit:

Für Touristen und interessierte Einheimische sind tagesaktuelle Informationen über Termine und Veranstaltungen in Litzelstetten, den anderen Vororten und sogar bis in die gesamte Bodenseeregion möglich: Die „Frühstückszeitung“, die auf den jeweiligen Webseiten abgerufen werden kann, lässt sich ebenso wie der dynamisch auf Monate hin anpassbare Informationsbrief des Bodensee-Tourismus als Medium zum ständigen auf dem Laufenden Sein nutzen.

Mit Newslettern und den amtlichen und privaten Webportalen kommunizieren Verwaltung und Ortschaftsrat, aber auch Bürger untereinander im öffentlichen Blickfeld. Das Publikum wird einbezogen, um nicht nur Zaungast zu sein, sondern sich am Kommunikationsprozess partizipieren zu können.

Das liebevoll „Blättle“ genannte Mitteilungsblatt ist Herzstück der ortsinternen Vernetzung. Die ansässigen Tageszeitungen, Magazine und Zeitschriften sparen ebenso nicht daran, eine Plattform für Diskussion und Berichterstattung aus und über den Ort zu bieten.

Kommunikation kann nur gelingen, wenn es diejenigen gibt, die sie anstoßen und aufrecht erhalten. Seien daher auch Sie immer wieder eingeladen, am Diskurs mitzuwirken und starten Sie doch gleich hier: Wie offen und durchsichtig empfinden Sie die Informationen für die Litzelstetterinnen und Litzelstetter? Ist unser Teilort ein kommunikatives Dorf, das Außenstehende und Neubürger willkommen heißt? Wo wünschen Sie sich, dass noch mehr gesprochen wird? Welche Medien werden aus Ihrer Sicht bislang zu selten genutzt? Und gibt es Ideen, Kommunikation im Ort zu intensivieren oder zu verändern?

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